#SHAKEERASTELLTVOR

Liken, Teilen, Posten – Unsere Reichweite nutzen für die Tiere ohne Zuhause. Herzensprojekt Shakeera stellt vor.

Wir haben zum 1.9. ein kleines Projekt gestartet. Ein Herzensprojekt für die Hunde aus dem Tierschutz. Jeden ersten Sonntag im Monat stellen wir auf unserem Instagram Account einen Hund aus dem Tierschutz vor, welcher schon länger auf ein Zuhause wartet. Warum das ganze? Das möchte ich Euch gerne erklären.

Vor kurzem haben wir die 700 Followermarke auf Instagram geknackt. 700 Menschen verfolgen unser Leben. Sie klicken sich durch unsere Bilder und Geschichten rund um uns und Shakeera. 700 Menschen die Bilder sehen, liken, teilen, sich unsere Storys ansehen und an unserem Leben teilhaben. Wir können es glaube ich sagen.. wir haben eine gewisse Reichweite aufgebaut. Eine Reichweite, welche auch Verantwortung mit sich trägt und sinnvoll genutzt werden sollte! Warum nicht Werbung für die vergessenen Seelen machen?
Natürlich habe ich mich gefragt, ob so eine Aktion Sinn macht. 700 ist eben doch noch eine andere Hausnummer als 12 oder sogar 20 Tausend. Aber hey, jeder fängt mal klein an. Auch wenn uns weniger Menschen sehen, sie sehen uns und kennen uns zum Teil schon von Anfang an. 
Also habe ich mich dazu entschlossen das Projekt Shakeera stellt vor zu starten.

Andere Accounts teilen Rabattcodes, Produktempfehlungen, Spendenaktionen und Pflegetips – wir teilen einmal im Monat scheinbar vergessene Hunde aus dem Ausland. Warum? Weil es mich jeden Tag zerreisst. Shakeera geht es inzwischen super. Sie lebt wie ein Gott in Frankreich und andere Hunde? Leiden, haben nur den Wunsch endlich auch eine Familie zu finden. So viele Tiere warten auf eine Familie bei der sie glücklich sein und ihr Leben von neuem Beginnen können. Und dann kommt sie. Das Gefühl der Hilflosigkeit. Man kann einfach nicht allen helfen doch ich würde einfach so gerne mehr tun. Einen Zweithund zu adoptieren ist utopisch für uns. So entschlossen wir uns für zwei Patenschaften. Für zwei Hunde spenden wir monatlich 20€ – nicht viel, aber so ist wenigstens der Napf gefüllt – das Gewissen ein wenig beruhigt.

Was kann ich also noch tun, um einen Weg zu finden die ganzen traurigen Knopfaugen auf Facebook und Co. zu verkraften? Hinfahren und helfen ist ein großer Wunsch von mir, welcher jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben werden muss. Was ich aber JETZT tun kann ist mich auf die 700 Follower zu verlassen. Mit 700 Follower hat man, wenn auch nur sehr sehr wenig, Einfluss und Möglichkeiten. Man sieht und wird gesehen. Man erreicht unfassbar viele Menschen in kurzer Zeit. Wir möchten gemeinsam mit Euch dafür sorgen, dass die Mäuse in den Sheltern endlich ein Zuhause finden. Das irgendwer sie sieht und sich denkt: „DIR geb ich ein Zuhause! Hier soll DEIN Hafen sein.“  Wie ihr uns dabei helfen könnt? Teilen. Teilt was das Zeug hält. Markiert. Zeigt den Menschen in Eurer Umgebung unser Projekt und die süßen Fellnasen die ein Zuhause suchen

Wir können nicht die Welt verändern, aber wir können die Welt vieler unschuldiger Hunde ändern und das maßgeblich. 

Ich danke Euch jetzt schon einmal und freue mich über Euer Feedback! Jedes Teilen, jede Markierung und was man sonst noch tun kann freut mich wahnsinnig! Wir können gemeinsam etwas gutes tun und das kostet in diesem Fall nicht mal Geld, sondern lediglich einige Klicks und weniger als eine Minute Eurer Lebenszeit!

Shakeera stellte vor...

September: Katya (https://bit.ly/2MPhpfU)

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